Ordrupgaard – Pilgerstätte für Kunst- und Architekturfans

Im Herrenhaus Ordrupgaard - eine Pilgerstätte für Kunst- und ArchitekturfreundeIm Herrenhaus Ordrupgaard - eine Pilgerstätte für Kunst- und Architekturfreunde

Im schicken, von Villen geprägten Kopenhagener Vorort Charlottenlund gibt es einen Ort, der die Herzen von Kunst- und Architekturfans höher schlagen lässt: Ordrupgaard. Dort, wo Wilhelm und Henny Hansen einst ihr Herrenhaus errichten ließen und die Kunstsammlung des Paares ihren Anfang nahm, befindet sich heute eines der spannendsten Museen für französische und dänische Kunst, dazu moderne Architektur vom Feinsten und ein zauberhaftes Parkgelände voller einzigartiger Kunstwerke. Und ganz anders als im quirligen Louisiana, das noch einige Kilometer weiter nördlich liegt, können Besucher in Ordrupgaard eine unglaubliche Ruhe genießen.

Die Geschichte der Sammlung

Wilhelm Hansen war Direktor der Hafnia-Versicherungsgesellschaft. Mit Versicherungen ließ sich offensichtlich schon damals gutes Geld verdienen: Gemeinsam mit seiner Frau Henny ließ er sich in den Jahren 1916 – 1918 nach Entwürfen des Architekturen Gotfred Tvede ein Herrenhaus mit allem Drum und Dran errichten – mit einer lichtdurchfluteten Galerie, Stallungen und einem Wintergarten. Bereits 1892 hatten die beiden begonnen, dänische Kunst zu erwerben. Ab 1916 kam dann französische Kunst hinzu – Wilhelm hatte auf Dienstreisen die Kunst der Impressionisten kennengelernt. Ab 1918 konnten Besucher das Galeriegebäude besuchen – Ordrupgaard gilt damit als das erste Museum für moderne Kunst in Dänemark.

Nicht nur die Kunst ist ein Grund für den Besuch in Ordrupgaard – Besucher können eine Zeitreise durch mehr als 100 Jahre Architekturgeschichte machen. Ich nehme euch mit auf die Reise – zur Architektur und in die Kunstsammlung.

Das Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen in Ordrupgaard, Dänemark

Das Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen in Ordrupgaard, Dänemark

Das Herrenhaus der Hansens

Das Herrenhaus ist ein Werk des dänischen Architekten Gotfred Tvede. Sein klassischer Stil sucht Inspiration in den harmonischen und symmetrischen Bauten der Antike. Zugleich ist die Atmosphäre, die das Haus ausstrahlt, unglaublich entspannt. Eine perfekte Harmonie mit der Natur rundherum.

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen - Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen – Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen - Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen – Ordrupgaard, Dänemark

Im Inneren ist die Ästhetik von der englischen Arts and Crafts Bewegung geprägt. Was mich absolut fasziniert: das Herrenhaus ist vollständig erhalten und ausgestattet mit den original Möbelstücken, dazu dänische Gemälde an den Wänden.

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen - Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen – Ordrupgaard, Dänemark

Ich schlendere durch das Haus mit seinen unzähligen Salons und stehe plötzlich in der Küche. Hier prallen Welten aufeinander – einerseits die grundlegenden Bedürfnisse nach Nahrung und andererseits die ganz besondere Atmosphäre eines Lebens in und mit der Kunst. Die großen Fenster lassen mich jedenfalls sofort an die Küche von Karen Blixen in Rungsted denken.

Die charmante und zweckmäßige Küche des Herrenhauses - Ordrupgaard, Dänemark

Die charmante und zweckmäßige Küche des Herrenhauses – Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen - Ordrupgaard, Dänemark

Im Herrenhaus von Wilhelm und Henny Hansen – Ordrupgaard, Dänemark

Zaha Hadids gestrandeter Wal

2005 wurde die erste Erweiterung in Ordrupgaard realisiert, und von niemand Geringerem als Zaha Hadid. Die weltberühmte britisch-irakische Architektin schuf hier ihr erstes Werk in Nordeuropa. Zugleich ist es der erste Bau eines ausländischen Architekten in Dänemark seit dem späten 18. Jahrhundert.

Zaha Hadids gestrandeter Wal - Ordrupgaard in Dänemark

Zaha Hadids gestrandeter Wal – Ordrupgaard in Dänemark

Schwarz eingefärbter Beton und organische Linien, die mit der Landschaft zu verschmelzen scheinen. Das südliche Ende des Bauwerks scheint über dem Boden zu schweben. Bäume und die umgebende Natur spiegeln sich in den großen Fensterfronten des Cafés. Zaha Hadids 500 Quadratmeter großer Bau liegt langgestreckt neben dem historischen Galeriebau und bildet allein durch die farbliche Gestaltung einen unglaublichen Kontrast. Ungefähr in der Mitte von Zaha Hadids Bau befinden sich der Museumseingang und das Foyer sowie der Museumsshop. Schmale Gänge führen von dort aus zu Dauer- und Wechselausstellungen. Der erdige Charakter des schwarzen Betons geben mir das Gefühl, mich in das Erdinnere einzugraben. Das Innere des Ausstellungsbereichs ist komplett fensterlos – volle Konzentration auf die Kunst.

Snøhettas Begrüßung

Eine stahlbeschichtete Struktur, die einer großen Skulptur ähnelt, ist das Erste, was Besucher in Ordrupgaard wahrnehmen. Wie bei einem Eisberg, scheint auch hier der größere Teil unter der Erde zu liegen, perfekt integriert in die umgebende Natur. Die Oberfläche der Struktur ist unterschiedlich poliert, so dass sie sich im Laufe des Tages und im wandelnden Licht zu verändern scheint. Ein Weg weist durch die Struktur zum Museumseingang.

Das Architekurbüro Snohetta ist für die zweite Erweiterung von Ordrupgaard im Jahr 2021 verantwortlich

Das Architekurbüro Snøhetta ist für die zweite Erweiterung von Ordrupgaard im Jahr 2021 verantwortlich

Das Architekurbüro Snøhetta Arkitektur og Landskap ist ein norwegisch-amerikanisches Architekturbüro mit Hauptsitz in Oslo. Benannt ist es nach dem Berg Snøhetta – Schneekappe -, und schon dieser Name zeigt, dass nicht nur die Architektur, sondern auch die umgebende Landschaft Teil des Konzepts ist.

In Ordrupgaard liegt ein Großteil der Ausstellungsräume seit dem Erweiterungsbau von Snøhetta 2021 unter der Erde. Ausstellung, Landschaft und Museum scheinen auf wundersame Weise zu einem organischen Ganzen verschmolzen. Schon der Abstieg in die Unterwelt beeindruckt – die schwarze Farbe der Wände führt in eine wahre Schatzkiste. Perfekte klimatische Bedingungen in den drei Sälen französischer Kunst sorgen dafür, dass die Kunstwerke auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Der Anbau verbindet zudem das Untergeschoss des Hadid-Gebäudes mit dem Wintergarten zwischen dem Herrenhaus und der historischen Galerie.

Hinab geht es durch Zaha Hadids schwarzen Beton zur Sammlung französischer Kunst - Ordrupgaard, Dänemark

Hinab geht es durch Zaha Hadids schwarzen Beton zur Sammlung französischer Kunst – Ordrupgaard, Dänemark

Französische Kunst in Ordrupgaard

Wilhelm Hansen machte während seiner Geschäftsreisen nach Paris Bekanntschaft mit französischer Kunst. Er lernte den Kunstkritiker Théodore Duret kennen und ebenso den Kunsthändler Ambroise Vollard.1916 kaufte Hansen die ersten Werke und schon zwei Jahre später konnte das Paar seinen Besuchern eine ganze Sammlung präsentieren.

Blick in die französische Sammlung - Ordrupgaard, Dänemark

Blick in die französische Sammlung – Ordrupgaard, Dänemark

Besonders impressionistische Kunst hatte es den Hansens angetan, aber auch die modernen Strömungen vorher und nachher. Auch wenn die Architektur unglaublich modern ist – die Präsentation der Werke ist ganz klassisch und im Prinzip so, wie sie auch zur Zeit der Hansens war.

Claude Monet und der Wald von Fontainebleau - Ordrupgaard, Dänemark

Claude Monet und der Wald von Fontainebleau – Ordrupgaard, Dänemark

Die Sammlung französischer Kunst nimmt ihren Ausgangspunkt bei Ingres, dem Meister der Linie, und bei Delacroix, dem Meister der Farbe. Dann nimmt die Schule von Barbizon viel Raum ein – Werke, die ab 1840 in einem Dorf in der Nähe von Fontainebleau entstanden und den Weg weg von fiktiven, idealisierten Landschaften hin zu naturgetreuen Darstellungen weisen.

Rodins ´Denker´ - auf dem Weg zur modernen Skulptur in Ordrupgaard, Dänemark

Rodins ´Denker´ – auf dem Weg zur modernen Skulptur in Ordrupgaard, Dänemark

Die Reise geht weiter über Camille Corot mit ganz eigenen Stil, hin zu Edouard Manet und Gustave Courbets Realismus. Der Bestand an impressionistischen Gemälden ist absolut beachtlich: Manet, Degas, Monet, Sisley, Morisot, Pissarro und Renoir geben sich die Ehre, dazu Cézanne und Matisse.

In der Mitte Paul Gauguins ´Blaue Bäume´, rechts ´Misères humaines´ - Ordrupgaard, Dänemark

In der Mitte Paul Gauguins ´Blaue Bäume´, rechts ´Misères humaines´- Ordrupgaard, Dänemark

Auch Gauguin ist vertreten, der nach seinem Aufenthalt auf Martinique nach Tahiti weiterzog, auf der Suche nach dem Paradies und dem Primitivismus.

Henri de Toulouse-Lautrec - Ordrupgaard, Dänemark

Henri de Toulouse-Lautrec – Ordrupgaard, Dänemark

Die Sammlung dänischer Kunst

Die Sammlung dänischer Kunst deckt den Zeitraum vom späten 19. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert ab – den Übergang von Realismus zu Symbolismus und früher Moderne. Und was die Motive angeht: all das, was mir an Skandinavien so gefällt, wird hier thematisiert: Stimmungen, Innerlichkeit, Alltagsräume und natürlich Licht.

Vilhelm Hammershøi in Ordrupgaard, Dänemark

Vilhelm Hammershøi in Ordrupgaard, Dänemark

Vielleicht der zentrale Künstler in der dänischen Sammlung ist Vilhelm Hammershøi. Seine Werke zeigen stille Innenräume, oftmals Rückenansichten von Figuren, Grautöne, die fast ans Monochrome grenzen, und eine Atmosphäre der Stille. Hammerhøis Werke stellen in gewisser Weise einen Gegenpol zur Reizüberflutung der heutigen Zeit dar und sind vielleicht genau deshalb so bedeutend – als Vorläufer des Trends zum Minimalismus. Daneben stehen Namen wie Laurits Andersen Ring, Peder Severin Kroyer, Vilhelm Kyhn und Theodor Philipsen.

Direkt über der Keramik: ´The Drunkard´ von Laurits Andersen Ring - Ordrupgaard, Dänemark

Direkt über der Keramik: ´The Drunkard´ von Laurits Andersen Ring – Ordrupgaard, Dänemark

Die dänische Sammlung zeigt immer wiederkehrende Motive wie Interieurs, stille Landschaften, Alleinsein, Licht und Wetter sowie Übergänge von Tradition zu moderne. Zum zentralen Konzept von Ordrupgaard gehört, die dänische Kunst im Dialog mit den französischen Werken zu zeigen. Was die Hansens im Kopf hatten: Dänische Kunst ist keinesfalls provinziell, sondern bildet eine ganz eigene, allerdings zurückhaltende Moderne. Eine leise Moderne, die lange nachhallt.

Blick auf die dänische Sammlung - Ordrupgaard, Dänemark

Blick auf die dänische Sammlung – Ordrupgaard, Dänemark

Dänische Kunst in der Bibliothek - Ordrupgaard, Dänemark

Dänische Kunst in der Bibliothek – Ordrupgaard, Dänemark

Jean Gauguin in Ordrupgaard

Meermann und Meerjungfrau, diese Keramik ist ein Werk von Jean Gauguin, in Auftrag gegeben von Henny und Wilhelm Hansen. Jean Gauguin war der Sohn des französischen Malers Paul Gauguin und der Dänin Mette Gauguin. Er wurde in Paris geboren, wuchs aber in Kopenhagen auf. Jean Gauguin experimentierte zunächst mit Holz und Bronze, bevor er sich der Keramik zuwandte. Figuren in Bewegung – sein Beitrag zur Erneuerung dieser Kunst.

´Meermann und Meerjungfrau´, von Jean Gauguin - Ordrupgaard, Dänemark

´Meermann und Meerjungfrau´, von Jean Gauguin – Ordrupgaard, Dänemark

Seit 1953 ist die Sammlung der Hansens ein staatliches dänisches Museum. Bereits Wilhelm Hansen hatte die Idee gehabt, die Sammlung dem dänischen Staat zu vermachen. Er war aber nicht schnell genug, ein entsprechendes Testament aufzusetzen, so dass seine Witwe Henny sich darum kümmerte.

Übrigens: das frühere Wohnhaus des dänischen Designers Finn Juhl befindet sich ebenfalls auf dem Museumsgrundstück, ist aber nur im Rahmen von Führungen zu sehr reduzierten Öffnungszeiten zugänglich. Vollendet wurde das Haus im Jahr 1942. Ganz sicher ein faszinierender Besuch, den ich mir für´s nächste Mal vornehme. Im Designmuseum in Kopenhagen habe ich seine Objekte ja schon bewundern können.

Der Skulpturenpark in Ordrupgaard

Der Park in Ordrupgaard ist ursprünglich ein Werk von Valdemar Fabricius Hansen, der hier einen englischen Landschaftsgarten schuf. Ursprünglich gab es auch einen Küchengarten, der die Bewohner des Hauses mit Gemüse und Kräutern versorgte. Dieser Küchengarten ist heute aus dem rund fünf Hektar großen Parkgelände verschwunden. Große Rasenflächen und ein alter Baumbestand bilden die perfekte Kulisse für die Kunstwerke, die heute hier zu finden sind.

Olafur Eliasson hatte ich ja schon in Aarhus getroffen, im großartigen Rainbow panorama oben auf dem ARoS Kunstmuseum. Im Park in Ordrupgaard lässt er die Kraft des Windes Kunst gestalten – Weather the Weather ist ein Werk aus dem Jahr 2016. Hier macht es Spaß, sich den Wetterkapriolen auszusetzen.

´Weather the Weather´ von Olafur Eliasson - Ordrupgaard, Dänemark

´Weather the Weather´ von Olafur Eliasson – Ordrupgaard, Dänemark

Faszinierend anzusehen inmitten der Natur ist auch Bridge von Simon Starling, einem in Großbritannien geborenen Künstler, der heute in Kopenhagen lebt. Die Kiefer als Brücke in die Welt der Geister und zugleich eine Anspielung auf die japanischen Bäume im Museumspark.

´Bridge´, von Simon Starling - Ordrupgaard, Dänemark

´Bridge´, von Simon Starling – Ordrupgaard, Dänemark

Doug und Mike Starn steuern Geometry of Innocence bei. 2.000 Bambusstöcke, 42 Kilometer Klettersteig und 11.500 Knoten. Wer hier hinaufsteigt, kann einen Blick von weit oben auf das Parkgelände werfen.

´Geometry of Innocence´ , Doug und Mike Starn - Ordrupgaard, Dänemark

´Geometry of Innocence´ , Doug und Mike Starn – Ordrupgaard, Dänemark

2023 wurde auch das Gewächshaus nach grundlegender Renovierung neu eröffnet – als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst. Es stammt aus dem Jahr 1921 und war ein Teil des Küchengartens, so wie Valdemar Fabricius Hansen ihn entworfen hatte. Einst wurden hier Pfirsiche gezogen – heute blüht hier die Bananenkunst.

Bananenkunst im alten Gewächshaus - Ordrupgaard in Dänemark

Bananenkunst im alten Gewächshaus – Ordrupgaard in Dänemark

Der dänische Künstler Jeppe Hein ist mit Semi Circular Mirror Labyrinth II vertreten. Es befindet sich genau an der Stelle, wo zur Zeit der Hansens der Gartenteich war. Anders als bei einem klassischen Labyrinth, gibt es nicht nur einen Weg hinein und hinaus. Der Betrachter befindet sich dank der fragmentierten Spiegelbilder irgendwo zwischen Realität und optischer Täuschung.

´Semi Cicular Mirror Labyrinth II´ von Jeppe Hein - Ordrupgaard, Dänemark

´Semi Cicular Mirror Labyrinth II´ von Jeppe Hein – Ordrupgaard, Dänemark

Zeit für eine Pause: Café Mondrups in Ordrupgaard

Guter Kaffee und dänisches Design passen augenscheinlich perfekt zusammen: Maria und Brian Mondrup betreiben schon das wunderbare Café im Designmuseum und seit Kurzem auch das Café Mondrups in Ordrupgaard.

Aus dem Lunchmenü: Lihmskovs-Käse auf Roggenbrot - Café Mondrups, Ordrupgaard

Aus dem Lunchmenü: Lihmskovs-Käse auf Roggenbrot – Café Mondrups, Ordrupgaard

Auch wenn der Service nicht der schnellste ist, regionale Zutaten werden mit großem handwerklichem Können zu wohlschmeckenden Kunstwerken verarbeitet. Und Gäste haben länger Zeit, den Ausblick auf den Park, die Architektur von Zaha Hadid und die Kunstwerke zu genießen.

Auf einen Kaffee bei Zaha Hadid - Ordrupgaard, Dänemark

Auf einen Kaffee bei Zaha Hadid – Ordrupgaard, Dänemark

Neugierig geworden?

Wenn ihr mehr über Ordrupgaard wissen wollt, dann schaut doch einmal auf der Website des Museums vorbei. Die Seite ist in Dänisch und in Englisch verfügbar und bietet genau wie die Ordrupgaard-App eine Fülle an Informationen zu Architektur und Kunst. Einziger kleiner Nachteil der App: die Audioguide-Texte sind nur auf Dänisch verfügbar. Wer generell Inspiration für einen Urlaub in Dänemark sucht, ist auf der Seite von Visit Denmark gut aufgehoben. Von Kopenhagen aus ist Ordrupgaard gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit der Copenhagen Card kann man Bahn und Bus nutzen und es gibt sogar freien Eintritt.

Zweiteilige Skulpturengruppe von Eva Sorensen - Ordrupgaard, Dänemark

Zweiteilige Skulpturengruppe von Eva Sorensen – Ordrupgaard, Dänemark

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