Habt ihr in eurer Kindheit auch Märchen gelesen oder vorgelesen bekommen? Die Prinzessin auf der Erbse, Des Kaisers neue Kleider oder Das hässliche kleine Entlein sind die Klassiker, die eigentlich jedes Kind kennenlernt, ohne dabei unbedingt etwas über den Autor zu erfahren.
Erstmals begegnet bin ich Hans Christian Andersen in Kopenhagen. Dort steht eine Skulptur mit der charakteristischen Silhouette am Rathausplatz, direkt gegenüber des Tivoli, und blickt auf das sog. Hans-Christian-Andersen-Schloss auf der anderen Straßenseite. Und tatsächlich ist die Atmosphäre im Tivoli von der Erzählwelt Andersens erfüllt. Auch wenn Kopenhagen die Stadt war, in der Andersen zu Ruhm kam, geboren ist er in Odense, auf der Insel Fyn. Ich mache mich auf die Reise – dorthin, wo alles begann.
Hans Christian Andersen – dänischer Nationaldichter
Hans Christan Andersen ist einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren Dänemarks – einer der ganz großen Geschichtenerzähler. Seine Märchen wurden in mehr als 125 Sprachen übersetzt und stehen in einer Reihe mit denen von Charles Perrault in Frankreich und der Gebrüder Grimm in Deutschland.
Im Hans Christian Andersen Hus in Odense
Geboren wurde Hans Christian Andersen am 2. April 1805 in ärmlichen Verhältnissen in Odense. Er starb am 4. August 1875 in Kopenhagen. Seine Heimatstadt Odense setzte dem großen Sohn der Stadt nun mit dem Neubau des Museums H.C. Andersen Hus ein Denkmal.
Kengo Kuma in Odense
Für die Architektur des H.C. Andersen Hus in Odense zeichnet Kengo Kuma & Associates verantwortlich. Dessen markanter Holz-Architektur war ich schon in Château la Coste in der Provence begegnet. Auch in Odense bilden Landschaft, Architektur und Ausstellung ein beeindruckendes Gesamterlebnis.

Viel Holz, große Fensterfronten und rundum Natur – Architektur von Kengo Kuma, H.C. Andersen Hus, Odense
Das Grundstück, auf dem sich das Museum befindet, verbindet mittelalterliche Stadtteile und neu erschlossene Stadtviertel. Die einzelnen Bauteile bestehen aus kreisförmigen Elementen – großflächig verglasten Rotunden mit viel Holz, die miteinander verbunden sind.

Aussichtspunkt: die Treppe führt zum Eingang des Museums und links sieht man die Terrasse des Café Deilig – H.C. Andersen Hus, Odense
Das Museum wurde 2021 eröffnet und ist insgesamt 5.600 Quadratmeter groß, wobei zwei Drittel des Gebäudes unterirdisch liegen. Was Besucher zuerst wahrnehmen, das ist ein 7.000 Quadratmeter großer, üppig blühender Garten, der zum Teil tiefer liegt als der Eingangsbereich des Museums, und hinter dem die einzelnen Bauteile und auch das Museumscafé fast verschwinden. Es gibt Oberlichter, die für Licht in den unterirdischen Bereichen sorgen, und irgendwo plätschert Wasser. Begrünte Dächer dienen als Wasserspeicher.
Eintauchen in die Märchenwelt von H.C. Andersen
Der Besuch des Andersen-Museums bedeutet ein Eintauchen in ein Spiel von Klängen, Licht und poetischer Inszenierung seiner Märchen – ein Erlebnis für Groß und Klein. Und es ist auch gar nicht schlimm, wenn man vielleicht nicht mehr alle in der Kindheit vertrauten Märchen noch im Detail parat hat.
Besucher können sich in die Jahreszahlen aus Andersens Leben vertiefen, seine Kindheit in ärmlichen Verhältnissen bis hin zum Aufbruch nach Kopenhagen sowie sein Leben als berühmter Autor. Seine Reisen und auch seine Begegnungen mit berühmten Zeitgenossen können gut nachvollzogen werden – etwa die Begegnung mit Clara Schumann 1842, das Treffen mit Heinrich Heine ein Jahr später in Paris oder das mit Alexandre Dumas dem Älteren. Ein wahrhaft märchenhafter Aufstieg, vom Kind aus armen Verhältnissen zum bedeutendsten Dichter Dänemarks! 1852 ist das Jahr, in dem er seine Erzählungen veröffentlicht. Und Andersen fiel auf: er war rund 25 cm größer als der durchschnittliche Däne seiner Zeit und trug Schuhgröße 47.
Daneben gibt es einen sehr stimmungsvoll gestalteten Bereich mit persönlichen Gegenständen, Briefen und Scherenschnitten. Es bleibt eine kleine Unsicherheit, von welchem Geschlecht Hans Christian Andersen sich angezogen fühlte – seiner ersten großen Liebe Riborg Voigt oder eher Großherzog Carl-Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach. Hier kommt man dem Menschen Andersen mit all seinen Lieben und Vorlieben sehr nah. Und ein letztes Rest Rätselhaftigkeit schadet auch nicht. Die Beschriftung der Objekte ist in Dänisch und Englisch, daneben gibt es einen Audioguide, der auch in Deutsch vorliegt. Mit seiner perfekten Ausleuchtung der Objekte gefällt mir dieser Bereich sehr gut.

Ein Ledersäckchen von Andersens großer Liebe Riborg Voigt, die jemand anderem versprochen war – H.C. Andersen Hus in Odense

Schriftwechsel mit Louise und Edvard Collin. Andersen machte Edvard später zu seinem Erben – H.C. Andersen Hus, Odense
Höhepunkt und Abschluss dieses Ausstellungsbereichs ist ein Paravent, den der schwer kranke Andersen 1872, gegen Ende seines Lebens, als er nicht mehr lesen oder schreiben konnte, mit den ihm wichtigen Personen und Szenen seines Lebens gestaltete.
Der größte und farbenfroheste Bereich der Ausstellung ist den Märchen H.C. Andersens gewidmet. Hier wird ganz deutlich, dass das H.C. Andersen Hus sich als ein Museum für die ganze Familie versteht. Es sind nicht nur Erwachsene angesprochen, sondern ganz besonders auch Kinder. Und die genießen auch bis zum 17. Lebensjahr freien Eintritt.
Die Märchen, wie zum Beispiel Das hässliche Entlein, werden auf Schautafeln erzählt und in einer überaus poetischen Bildsprache dargestellt.
Für Die kleine Meerjungfrau ist eine enorm große Flusslandschaft aufgebaut, wobei die Kieselsteine eigentlich Kissen sind und zum Verweilen einladen. Hier ist unglaublich viel Platz und es sind Hörstationen eingerichtet.
Zur Veranschaulichung der Prinzessin auf der Erbse sieht man einen enormen Matratzenstapel und die Erbse, wie eine Preziose auf einem Samtkissen präsentiert.
Die Wände im H.C. Andersen Hus bleiben übrigens nicht einfach weiß. Überall finden sich Schriftzüge oder auch animierte Scherenschnitte, die Besucher durch das Haus begleiten.

Schon früh beschäftigte H.C. Andersen sich mit Scherenschnitten – das H.C. Andersen Hus in Odense greift dies kreativ auf
Zu kitschig für meinen Geschmack wird es in der Gedenkhalle des Museums. Mir persönlich reicht das Gedenken in den schön gestalteten Ausstellungsräumen vollkommen aus. Wahrscheinlich gehöre ich auch nicht zu der Generation, die hier angesprochen werden soll. Die Gedenkhalle ist ein Selfiespot par excellence und wird regelrecht belagert von Fotografen auf der Suche nach dem richtigen Blickwinkel. Ich muss mich jedenfalls in Geduld üben, bis der Raum einmal menschenleer ist.
H.C. Andersens Geburtshaus
Hans Christian Andersen wurde am 2. April 1805 im ärmsten Teil von Odense geboren. Sein vermutliches Geburtshaus ist heute unmittelbar dem H.C. Andersen Hus angeschlossen und kann vor oder nach dem modernen Museum besichtigt werden. Die kleinen Räume bieten nur wenigen Besuchern Platz. Die einzelnen Räume erzählen die Geschichte der Familienmitglieder. Der Vater Hans Andersen schlug sich als Schuhmachergeselle durch, bevor er für Napoleon in den Krieg zog. Er starb, als ein Sohn gerade 11 Jahre alt war. Die Mutter Anne Marie Andersdatter war eine dem Alkohol verfallene Wäscherin, mit einem Waschplatz am Flüsschen A. Als Kind wurde sie selbst von den Eltern zum Betteln auf die Straße geschickt, konnte weder lesen noch schreiben.
Von außen strahlt der kleine Bau in leuchtendem Gelb und ist Teil der überaus malerischen Altstadt von Odense. Kleine bunte Häuser reihen sich aneinander, oftmals mit einem Kleiderständer als Flohmarkt vor der Tür, und traditionelles Kopfsteinpflaster prägen das Bild, ebenso wie die Touristen, die hier auf der Suche nach dem perfekten Foto sind.

In H.C. Andersens Geburtshaus erzählen die einzelnen Räume die Geschichte der Familienmitglieder – Odense, Dänemark
Daneben ist Hans Christian Andersen überall in Odense präsent. Etwa als Graffito in unmittelbarer Nähe des H.C. Andersen Hus, als Skulptur oder als Ampelmännchen. Die große Silhouette mit der markanten Nase ist unverkennbar.
Das Haus seiner Kindheit in der Altstadt von Odense
Das Haus, im dem Hans Christian Andersen seine Kindheit vom 2. bis zum 14. Lebensjahr verbrachte, kann ebenfalls mit der Eintrittskarte für das Museum besucht werden. Das H.C. Andersens Barndomshjem liegt in der Munke Mollestraede, nur wenige Gehminuten vom modernen Museum entfernt. Es gibt nur drei Räume zu sehen, die aber von drei Familien bewohnt wurden. Und hinter dem Haus ist heute der Garten angelegt, vom dem der kleine Hans Christian immer träumte.
Und Odense?
Ob man jetzt wegen H.C. Andersen kommt oder nicht: Odense ist eine überaus charmante Stadt mit langer Geschichte. Eine der ältesten Städte Dänemarks, mit Siedlungen der Wikinger am Flüsschen Odense A. Im Mittelalter wurde Odense zum religiösen Zentrum mit dem Dom St. Knuds und zog Pilger aus aller Herren Länder an. Auf mich macht Odense den Eindruck einer extrem entspannten Stadt. Ob Sonntag oder Montag ist – den Unterschied merke ich im Stadtbild kaum.
Den Fynske Landsby
Freilichtmuseen können sie, die Skandinavier, und das zeigt auch Den Fynske Landsby – das fünische Dorf, ganz wie zu Lebzeiten von Hans Christian Andersen. Alle Gebäude, die hier zu sehen sind, standen ursprünglich auf Fyn oder den umliegenden Inseln und wurden originalgetreu wieder aufgebaut. Meist handelt es ich um traditionelle Fachwerkhäuser mit Strohdächern. Stein, Holz, Lehm, Kalk und Stroh – das sind die Materialien, die für den Bau der Häuser verwendet wurden, weil sie in großen Mengen zur Verfügung standen. Und heute werden die Gebäude mit den gleichen Materialien auf traditionelle Weise instandgehalten.
25 Gebäude ganz unterschiedlicher Größe gibt es zu entdecken – vom kleinen Spritzenhaus über kleine Bauernhöfe, eine beeindruckende Windmühle bis zum großen Vierseithof und dem reichen Pfarrhaus. Das gesamte Dorf ist überaus malerisch gestaltet, aber man sollte sich immer vor Augen halten, dass das Leben damals ungleich härter und ungerechter war als das Leben, das wir heute führen können.
Das Hospital, 1786 erbaut, ist aus großen Granitblöcken errichtet – es war erbaut, die Zeit zu überdauern. Hier sollten Kranke und Alte gepflegt werden, es wurde aber auch zum Heimstatt für Tagelöhner. Die Familie von H.C. Andersen hatte selbst in solchen Einrichtungen ihr Dasein gefristet.
Der vielleicht auffälligste Bau im Dorf ist der Pfarrhof, in kräftiger roter Farbe gestrichen und mit fünf Schornsteinen, die zeigten, dass man sich hier das Heizen leisten konnte. Der Pfarrer war nicht nur für den geistlichen Beistand in der Gemeinde zuständig, sondern hatte auch seine Bedeutung in der Durchsetzung der Schulpflicht.

Wer mag wohl einst in diesen Häusern gelebt haben? Im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby in Odense, Dänemark
Auch das Schulhaus ist äußerst charmant gestaltet. Kinder können sich hier Kostüme leihen und Schulalltag anno dazumal üben. Dänemark erließ 1814 ein Gesetz, das allen Kindern Schulbildung ermöglichte. Alle Kinder lernten nun Lesen und Schreiben; später gingen auch Erwachsene zur Schule. H.C. Andersen erhielt in Odense Unterricht an der Armenschule und lernte Bibelgeschichte, Lesen und Rechnen, bevor er mit 17 Jahren einen kostenlosen Platz an der Lateinschule erhielt und sein Abitur konnte.
Die meisten Häuser sind von wunderschönen, wilden Gärten umgeben. Sie waren wichtig für das System der Selbstversorgerlandwirtschaft des 19. Jahrhunderts. Gemüse wie vor allem kälteresistenter Grünkohl und Kräuter, viele alte Apfelbäume und natürlich auch Blumen werden hier angebaut. Daneben gab es Birnen, Pflaumen- und Kirschbäume sowie Beerensträucher. Kein Wunder, dass Fyn als der Garten Dänemarks bezeichnet wurde.
Besucher erfahren auch viel über die ganz typischen Pflanzen auf Fyn, etwa den Hopfen oder auch Tabak. Fyn war im 19. Jahrhundert das wichtigste Anbaugebiet für Hopfen in ganz Dänemark. Er wurde an Hopfenstangen aufgezogen, um dann Geschmack und Haltbarkeit des Bieres zu verbessern.
Ziergärten waren oft von den Parks der Herrenhäuser inspiriert und dienten vor allem Erholungszwecken. Der Garten des Pfarrhofs ist ein typisches Beispiel für die Gartenkunst im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Zur fünischen Dorfgemeinschaft gehören natürlich auch Tiere, die alle eine eigene Funktion haben. Die Pferde waren einst für die Bestellung der Äcker notwendig.

Pferde im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby – einst wichtig für die Landwirtschaft. Odense, Dänemark
Die Kühe im Dorf sind bildhübsche rote dänische Milchkühe – eine Rasse aus dem Jahr 1878. Daneben gibt es schwarzbunte Schweine, Schafe und Ziegen sowie Hühner, Enten und Gänse.

Auch Rinder sind für das System der Selbstversorgung wichtig – Den Fynske Landsby in Odense, Dänemark
Man kann mehrere Stunden im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby verbringen, so viel gibt es zu sehen. Für Besucher stehen Picknicktische bereit und es gibt ein Restaurant – einst ein Gasthof an der Postroute, die so wichtig war für die Reisen von H.C. Andersen – sowie ein hübsches Gartenkaffee mit sensationell leckerem Schokoladenkuchen – für euch getestet!

Schokoladenkuchen mit ordentlich Sahne und Kekskrümeln – im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby in Dänemark
Für den Weg zurück in Richtig Stadtzentrum kann man einen Spaziergang entlang des Flüsschens A unternehmen. Man folgt dem Flusslauf durch eine wunderbare grüne Landschaft. Auf dem Wasser zeigt sich ab und zu ein rotes Tretboot. Je näher man der Innenstadt kommt, desto üppiger werden die Häuser – beste Wohnlage direkt am Wasser, mit eigenem Bootssteg und oftmals einer Terrasse direkt am Wasser.
Am Hafen von Odense
Die Moderne spürt man in Odense am ehesten in der Nähe des Hafens. Auch wenn die Architektur nicht ganz so spektakulär ist wie in Aarhus – die Appartements mit Blick auf das Hafenbecken haben schon Flair. Und es gibt großzügige Flächen, wo Menschen das Leben draußen genießen können.

Auch Streetart hat Odense zu bieten – wie dieses Werk von ROA, das auf die Fischereitradition verweist
Leben am Wasser, das wird auch hier zelebriert – nicht zuletzt mit dem Odense Havnebad, dem Hafenschwimmbad. Schwimmen im Hafenbecken, für maximal 300 Besucher und vollkommen umsonst. Großartig!
Odense genießen
Auch der Genuss kommt in Odense nicht zu kurz. Wie in vielen dänischen Städten gibt es auch hier ein Streetfood-Angebot, das mein Herz höher schlagen lässt: Storms Pakhus bietet schmackhaftes Essen und natürlich Getränke aus aller Welt und ganz viel Atmosphäre in einer alten Industriehalle. Wer mag, kann natürlich auch draußen Platz nehmen.
Ich entscheide mich für indisches Essen im Masala Corner – ein Genuss! Und eine sehr ordentliche Portion, fein gewürzt und mit knusprigem Nan-Brot, zu einem angemessenen Preis. Streetfood scheint die dänische Antwort auf die Kritik an zu hohen Restaurantpreisen zu sein. Ich liebe es!
Auch im Stadtzentrum habe ich meinen persönlichen Lieblingsort entdeckt: Nelle´s Coffe & Wine an der Straße Overgade. Eine entspannte Einrichtung, sympathisches Personal und ein gutes Angebot an Getränken und kleinen Köstlichkeiten. Die Sitzplätze vor dem Lokal bieten die perfekte Möglichkeit, das Treiben in der Stadt zu beobachten – Fußgänger, viele Radler, Touristen aus aller Herren Länder und Einheimische, die ihren Alltag leben.
Neugierig geworden?
Falls ihr mehr über Odense wissen wollt, dann schaut euch auf der Website von Visit Odense um. Sie ist neben Dänisch auch in Deutsch und Englisch verfügbar. Odense ist mit rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt der Ostseeinsel Fyn, auf Deutsch Fünen. Diese wird oft als das grüne Herz oder der Garten Dänemarks bezeichnet, und man sieht die sanften Hügel schon, sobald man sich Odense mit dem Zug nähert. Neben der Natur gibt es jedoch auch jede Menge Kultur und Geschichte zu entdecken. Auch wenn es jetzt vor allem Odense und Hans Christian Andersen waren, die mich gereizt haben, Fyn lohnt die Entdeckung: 1.100 km Küstenlinie mit 37 Häfen, 1.800 km Radwege. 1.200 km Wanderwege, mehr als 50 Inseln und sagenhafte 123 Schlösser und Herrenhäuser warten darauf, erkundet zu werden. Infos gibt es auf Visit Fyn.

Das Farmhaus von Fjelsted ist eines der ältesten in ganz Dänemark, mit einer besonderen Bauweise – Den Fynske Landsby, Odense, Dänemark
Meine persönliche Inspiration zu dieser Reise nach Dänemark war übrigens dieser wunderbare Artikel von Romy Mlinzk aka Snoopsmaus: Das Odense von Hans Christian Andersen entdecken. Romy schreibt nicht nur über den dänischen Nationaldichter, sondern erzählt euch auch, was ihr in drei Tagen auf Fyn erleben könnt: 3 unvergessliche Tage in Odense – Dänemark abseits der Klassiker
Hans Christian Andersen, der große Sohn der Stadt Odense in Dänemark, wird im H.C. Andersen Hus geehrt 































