Kopenhagen ist eine faszinierende Stadt. Eine Großstadt, die sich nicht so anfühlt, sondern viel nordische Gelassenheit versprüht. Moderne Architektur und grüne Oasen, dazu überall Wasser und Plätze, an denen man den Blick auf das Wasser genießen kann. Und es gibt so manchen Ort, der einen die Umgebung komplett vergessen lässt.
Habe ich mir bei meinem ersten Besuch in Kopenhagen vor allem die großen Klassiker angesehen – das Designmuseum und die Glyptothek, das Dänische Nationalmuseum und natürlich das traumhafte Louisiana, etwas außerhalb der Stadt am Öresund gelegen -, so nehme ich mir bei meinem zweiten Besuch in der dänischen Hauptstadt einige weniger bekannte Museen und Orte vor. Versteckte Perlen, von denen es noch so manche zu entdecken gibt.
Die alte Universitätsbibliothek
Mein Ziel war das antiquarische Buchcafé, Paludan Bog & Café, von dem ich in einem Reiseführer gelesen hatte. Was gibt es Schöneres, als den Geruch von frisch geröstetem Kaffee und alten Büchern? Und dieses Café im quirligen Stadtzentrum Kopenhagens, unweit der Haltestelle Norreport, ist jeden Umweg wert. Ursprünglich richtete sich der Buchhandel vor allem an die Studierenden der nahen Universität, aber mit dem Umzug der Uni und dem Aufkommen des Onlinehandels änderte sich das Geschäftsmodell. Es ist relativ eng, ich laufe einige Treppen hinauf und wieder hinunter. Die Wände sind vor lauter Büchern nicht zu sehen. Und vor den Buchreihen laden kleine Nischen zu einer Pause ein. Die Karte kann sich jedenfalls sehen lassen.
Als ich das Paludan wieder verlasse, fällt mir direkt gegenüber ein alter Backsteinbau ins Auge, dessen hohe Fenster mich an eine Kathedrale denken lassen. Eine Kathedrale für alte Bücher – ich habe die alte Universitätsbibliothek gefunden und bin überwältigt von der Pracht im Inneren.
Die Gründung der Kopenhagener Universität geht auf das Jahr 1475 zurück, als das Gesuch von König Christian I durch Papst Sixtus IV positiv beschieden wird. Die Vorbereitungen nehmen einige Zeit in Anspruch, aber am 1. Juni 1479 ist es so weit: in der Liebfrauenkirche findet die feierliche Gründungszeremonie statt. Die Fakultäten sind ganz klassisch Theologie, Jurisprudenz, Medizin und Philosophie. Bis zum Ende der Reformation sind immer zwischen 40 und 60 Studenten eingeschrieben.
1482 wird die Universitätsbibliothek gegründet, als nämlich der Vizekanzler Peder Albertsen seine Sammlung an Büchern und Manuskripten der Universität stiftet.
Im Jahr 1517 schlägt Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen an und leitet damit die Reformation ein. Dänemark ist zu dieser Zeit politisch instabil und von einem Bürgerkrieg zerrüttet. Als König Christian III 1536 die Macht erlangt, macht er den Protestantismus zur Staatsreligion. Die Universität wird in den folgenden Jahren neu organisiert und zum ideologischen Unterbau der neuen Staatskirche. Die Zahl der Studenten stabilisiert sich bei 500, die von 15 Professoren unterrichtet werden. Die Universität kann autonom arbeiten und wird von einem Senat geleitet.
Studenten und Professoren bildeten eine Lebens- und Lerngemeinschaft mit eigener Rechtsprechung rund um den Frue Plads. Einige Studenten wohnten zum Teil in Kollegien in der Nähe des Runden Turm, wo die astronomische Sternwarte und die Universitätsbibliothek ursprünglich untergebracht war.

Nicht nur zum Anschauen gedacht: man darf die Bücher aus den Regalen ziehen – Alte Universitätsbibliothek, Kopenhagen
1728 verwüstete dann das größte Feuer in der Geschichte Kopenhagens die astronomischen Geräte im Runden Turm und zerstörte rund 35.000 Bücher und Manuskripte. Die Sammlung wurde in der Folge an anderer Stelle neu aufgebaut.
Die prächtige Universitätsbibliothek in der Fiolstraede wurde nach fünf Jahren Planungs- und Bauzeit im Jahr 1861 eingeweiht. Sie ist das Werk von Johan Daniel Herholdt, der als 38-jähriger den allerersten Architekturwettbewerb Dänemarks gewann. Seine Aufgabe war, ein Heim für die 1482 gegründete Universitätsbibliothek zu schaffen, die bislang im Dachgeschoss der Trinitatiskirche untergebracht war. Herholdts Inspiration waren tatsächlich norditalienische Kathedralen und gotische Denkmäler.
Herholdts Bibliotheksbau besteht aus einer gusseisernen Konstruktion, die sich über zwei Stockwerke erstreckt. Der Innenraum ist von gelben Ziegeln geprägt und überall blitzt solide Handwerkskunst durch. Die Deckenfresken von Georg Hilker tragen das Ihre dazu bei, dass der Bibliothekssaal einer der prächtigsten und markantesten Räume im ganzen Land ist.
Die Bibliothek war ursprünglich für 300.000 Bände ausgelegt – offenbar ging man davon aus, dass diese Zahl an Büchern auch für die Zukunft ausreichen würde. Bereits um 1900 zeigte sich, dass der Platz nicht ausreichen würde. Man stellte weitere Regale auf, um mehr Bücher unterbringen zu können.
Bis in die 1930er Jahre war hier und im angrenzenden Magazingebäude der gesamte Bibliotheksbestand untergebracht. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden dann jedoch Teile des Bestands in andere Bibliotheken ausgelagert.
In den Jahren 1996 / 1997 wurde das Gebäude umfassend saniert und man entfernte auch die nachträglich eingebauten Regale und restaurierte die Dekoration. Doch 2009 war das Gebäude endgültig veraltet, der Bibliotheksbetrieb wurde eingestellt. Die Bibliothek zog endgültig um und das alte Gemäuer wurde 2023 als ein Ort neu eröffnet, an dem die Sphäre der Universität mit der interessierten Außenwelt in Kontakt treten kann – ein Treffpunkt und Ort des Wissensaustausches.
Ein Hoch auf den Wohlfahrtsstaat: Im Arbeitermuseum
Dänemark ist in Sachen Wohlfahrtsstaat ganz weit vor, und auch eine ausgewogene Work-Life-Balance ist erklärtes Ziel im Alltag. Nicht umsonst gelten die Dänen als eines der glücklichsten Völker der Welt und belegen in den jährlichen Rankings immer einen Spitzenplatz. Ich erinnere mich an eine Begegnung im vergangenen Sommer, als ein Familienvater aus Aalborg mir erzählte, dass er im Falle von zu viel Stress bei der Arbeit zu seinem Chef geht und die beiden dann gemeinsam nach einer Lösung suchen. Unfassbare, traumhafte Zustände!
Es ist also nicht wirklich verwunderlich, dass es ausgerechnet in Kopenhagen ein Arbeitermuseum gibt – ein kultur- und sozialgeschichtliches Museum, das die Themen Leben und Arbeiten sowie die Entwicklung der Arbeiterklasse über 150 Jahre beobachtet und darstellt. Thematisiert werden die Wohnverhältnisse und Arbeitsbedingungen ebenso wie die Bedeutung der Arbeiterbewegung für die Gesellschaft. Im Arbejdermuseet gehe ich auf Zeitreise!
Kein prunkvoller Bau, im Gegenteil, der Eingang ist recht bescheiden, aber ich bewege mich auf historischem Grund: das Museum ist im historischen Arbeiter-Versammlungsgebäude von 1879 untergebracht. Ursprünglich war es der Treffpunkt der dänischen Arbeiterbewegung, heute steht es unter Denkmalschutz. 1983 wurde hier das Arbeitermuseum eröffnet.
Das Herzstück des Arbeiterversammlungsgebäudes bildet der Bankettsaal aus dem Jahr 1879. Er war einst Schauplatz von zahlreichen Versammlungen, politischen Reden und Diskussionen, Kongressen und auch Feiern – ein Ort demokratischer Bildung für die arbeitende Bevölkerung. Die Bühne ist relativ klein, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es hier bei mancher Gelegenheit hoch herging. 2021 wurde der Saal umfassend restauriert. Er ist heute reich geschmückt mit den Bannern zahlreicher Handwerkergilden.
Besonders sehenswert ist die Decke: ein Werk aus dem Jugendstil, 1913 geschaffen. Es entstand während der ersten Erweiterung des Festsaals. In den Galerien rund um den zentralen Saal kann man sich zahlreiche Dokumente zur Geschichte der Arbeiterbewegung anschauen.
Die dänische Arbeiterbewegung entstand 1871, als in Kopenhagen die International Workers´ Association for Denmark gegründet wurde. Die Bewegung setzte es sich zum Ziel, die prekären Lebensbedingungen dieser neuen Klasse, die im Zuge der Industrialisierung entstanden war, zu verbessern. Während einzelne Arbeiter in einer schwachen Position waren, versuchte der Verband, höhere Löhne und Gerechtigkeit am Arbeitsplatz zu erstreiten. Man stellte Kandidaten bei politischen Wahlen auf und versuchte, der Arbeiterklasse eine Stimme zu geben.
Aus anfänglicher Solidarität unter Arbeitern wurde schnell eine machtvolle Bewegung. Informationskampagnen und Abendschulen ermöglichten die Teilhabe an politischen Debatten, mit dem Ziel, eine gerechte Gesellschaft von Menschen gleicher Rechte zu erreichen. Die Arbeitsbedingungen verbesserten sich. Organisation ist alles, und die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, einer Partei oder auch in einem Sportclub. Die Arbeiterbewegung ist essentiell wichtig für Dänemark, wie wir es heute kennen, für den Arbeitsmarkt, Wohlfahrtsstaat und die sich wandelnde Gesellschaft. Die Ausstellung auf dem Balkon rund um den Festsaal zeigt zahlreiche Zeugnisse aus 150 Jahren Arbeiterbewegung.
Ein großer Bereich des Museums widmet sich der Arbeiterschaft in den Jahren 1871 bis 1939. Es ist beeindruckend, in den vielen kleinen Räumen und Winkeln des verschachtelten Museumsbaus einen tatsächlichen Eindruck der Lebensbedingungen von Mägden oder Landarbeitern, Industriearbeitern und Angestellten, gelernten und ungelernten Kräften zu bekommen. Eine wichtige Erkenntnis aus der Ausstellung: Klassenbewusstsein und Solidarität müssen sich entwickeln, müssen gelernt werden.
Ein Themenbereich erinnert mich an meinen Besuch im Auswanderermuseum in Bremerhaven: auch von Dänemark aus gab es eine starke Bewegung in Richtung der Neuen Welt. Im Zeitraum von 1880 bis 1901 verdoppelte sich die Bevölkerung in den Städten, von einer halben zu einer ganzen Million Menschen. Im gleichen Zeitraum emigrierten 140.000 Däninnen und Dänen in die USA. Und von den 2,1 Millionen Menschen, die 1901 in Dänemark lebten, waren 80.000 in anderen Ländern geboren.
Die ersten Jahre der Arbeiterbewegung waren von großen Konflikten geprägt. 1885 ist das Jahr des Streiks der Schmiede und Maschinisten. Auf ihre Forderung nach höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen reagierten die Arbeitgeber mit Aussperrungen. Arbeiter, die es vom Land in die Städte zog, wurden so zu Streikbrechern.
1871 wurde erstmals Socialisten veröffentlicht, als erste Zeitung für Arbeiter. Nach drei Jahren wird sie zu Socialdemocraten. Die Bourgeoisie hasst das Blatt, und Arbeiter, die lesend erwischt werden, riskieren ihren Job. Die Zeitung wird dennoch – oder gerade deswegen – zur wichtigsten Waffe der Arbeiterbewegung.
Dienstboten und Landarbeiter waren oftmals die Stiefkinder der Gesellschaft. Von frühmorgens bis spätabends immer auf den Füßen, kaum freie Tage, dafür aber einen überaus mageren Lohn. 1899 machten sich Marie Christensen und Carl Westergaard daran, Rechte für Dienstboten zu installieren.
Am 5. Juni 1915 trat eine neue Verfassung in Kraft und mit ihr das allgemeine Wahlrecht für Frauen. 1919 wurde dann der Arbeitstag auf 8 Stunden verkürzt. Erstmals Freizeit! Später kam dann das Recht auf Urlaub hinzu.
Ein gewaltiger Zeitsprung katapultiert mich in die 1950er Jahre. Eine kleine Einkaufsstraße zeigt hier kleine, spezialisierte Geschäfte, in denen die Kundschaft am Tresen bedient wurden. Bei Hansen gibt es Kleidung und Strickwaren, während bei Meier Butter, Eier und Milch über die Ladentheke gehen. Große Eisblöcke zur Kühlung von Lebensmitteln werden mit der Pferdekutsche ausgeliefert.
Weiter geht es in die moderne Welt, mit hochspezialisierten Industriearbeitern. Vertrautere Bilder, die wir alle aus den Nachrichten kennen.
Die Bedeutung von Bildung wird im ganzen Museum großgeschrieben, und so ist es nur logisch, dass schon Kinder früh an die Themen Arbeiterbewegung und Solidarität herangeführt werden. Kleine Besucher und Besucherinnen können in die Rolle von Kindern aus der Zeit ihrer Urgroßeltern schlüpfen, sich verkleiden oder im Hinterhof spielen. Der Lärmpegel ist enorm und ich ergreife die Flucht. Für Lehrkräfte und alle Interessierten findet sich übrigens umfangreiches Material zum Download auf der Website des Museums.
Eine Pause muss sein: im Museum gibt es im Untergeschoss die Café & Ol-Halle 1892 – eine historische Kantine und Restaurant mit traditioneller dänischer Hausmannskost. Direkt neben der Festhalle ist ein kleines Café mit dem Charme der 1950er Jahre zu finden. Absolut faszinierend: auf der Website stehen die Berichte der Lebensmittelkontrollen der vergangenen Jahre als pdf zur Verfügung. So muss das sein! Das Arbeitermuseum bemüht sich übrigens gerade um die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Welterbes.
Dänischer Superstar: Thorvaldsens Museum
Ich liebe Museen. Stundenlang kann ich mich in den Sammlungen verlieren und anschließend noch Zeit im Museumscafé vertrödeln. Wenn ich auf einem Städtetrip bin, nehme ich mir dennoch immer vor, auch mal an einem Museum vorbeizugehen. Zugegeben, das gelingt mir nicht immer. Im Falle von Thorvaldsens Museum war es schon die Architektur, die meinen Widerstand brach.
Das Museum liegt sehr zentral im historischen Stadtkern von Kopenhagen auf der Insel Slotsholmen. Der Bau ist ein Werk des Architekten Michael Gottlieb Bindesboll und stellt in seiner Wucht eine Verneigung von der klassischen griechischen Architektur dar, errichtet rund um einen Innenhof mit dem Grab des Künstlers.
Aber um wen geht es eigentlich in diesem Museum? Berthel Thorvaldsen war ein dänischer Bildhauer, der von 1770 bis 1844 lebte. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Bildhauer des Klassizismus. Er wurde in eine arme Familie hineingeboren, genoss dann aber eine Ausbildung an der Königlich Dänischen Kunstakademie. Als 26-jähriger reiste Thorvaldsen nach Italien, wo er einen Großteil seines Lebens verbrachte. Thorvaldsen schuf Werke für die europäischen Königshäuser, den Papst und Napoleon. Seine Werke hängen heute im Louvre in Paris, in Victoria & Albert Museum in London und in der Alten Nationalgalerie in Berlin. Erst 1838 kehrte Thorvaldsen als gefeierter Künstler in seine Heimatstadt Kopenhagen zurück. Bindesboll hatte in den 1830er Jahren in Rom gelebt und war ein enger Freund von Berthel Thorvaldsen geworden.
An drei Seiten der Außenmauern erzählt ein Fries die Geschichte der Rückkehr Thorvaldsens und seiner Skulpturen nach Kopenhagen – die Geschichte eines gefeierten Künstlers, der von dänischen Künstlern und einfachen Bürgern empfangen wird, und zugleich politische Aussage, denn die aufstrebende Mittelschicht Dänemarks wird in Szene gesetzt.
Im Inneren des Museums bildet die Architektur einen farbenprächtigen Rahmen für die Skulpturen. Intensive Farben und Muster lassen an antike Ausgrabungen denken. Ein hoher Lichteinfall hatte schon Thorvaldsens Werkstätte in Rom gekennzeichnet, und Bindesboll greift diese Idee auf. Hohe Fenster und ein im Tagesverlauf changierendes Licht schaffen eine besondere Atmosphäre im Museum. Die Säle des Museums sind mit Deckendekorationen im grotesken Stil geschmückt.
Besonders gefallen hat mir die Gegenüberstellung der klassischen Werke Thorvaldsens mit zeitgenössischer Kunst von Bharti Kher, einer britisch-indischen Künstlerin. Hier entsteht ein unglaublich spannender Dialog, der sicher mehr Fragen aufwirft, als er Antworten gibt.
Thorvaldsens Museum wurde 1848 eröffnet und war das erste öffentliche Museum Dänemarks. Jüngst wurde es auch mit dem Umweltsiegel Green Attraction ausgezeichnet – für die Bemühungen, CO2-Emissionen zu reduzieren, gelungenes Umwelt- und Beschaffungsmanagement sowie konsequente Einbeziehung von Mitarbeitenden.
Neugierig geworden?
Falls ihr mehr über Dänemark wissen wollt, dann bist du auf der Website von Visit Denmark gut aufgehoben für erste Inspiration. Auch für die Hauptstadt gibt es ein eigenes Portal, nämlich Visit Copenhagen. Und wenn ihr gerne mit einem Reiseführer bzw. der zugehörigen App unterwegs sein, dann schaut doch mal beim Michael Müller Verlag vorbei. Der Kopenhagen-Band von Christian Gehl passt garantiert in jede Tasche und enthält eine Fülle wertvoller Informationen sowie Vorschläge für Stadtrundgänge. Im Droste-Verlag ist das wunderbare Buch von Sibille Fuhrken erschienen, Glücksorte in Kopenhagen. Der Band bietet sich vielleicht nicht für den allerersten Besuch in Kopenhagen an, sondern ist eher für Wiederholungstäter und Menschen, die es immer wieder nach Kopenhagen zieht, geeignet. Die Autorin ist Skandinavistin, arbeitet als Übersetzerin und bloggt auf kapidaenin.de – schaut mal vorbei!
Ein überwältigend schöner Anblick: die alte Universitätsbibliothek in Kopenhagen 




































sehr schön geschrieben und schöne Bilder. Wir waren auch mal in Kopenhagen but we have not seen so many Musea