Wie schön, wieder in Ajaccio zu sein! Seit meinem letzten Besuch sind ein paar Jahre vergangen, aber ich habe eine lebhafte Erinnerung an einige Reisen, bei denen ich in Ajaccio Station gemacht habe. Die farbenfrohe Altstadt und das bunte Stimmengewirr zwischen Italienisch und Französisch, gesprochen mit viel Temperament. Jetzt rückt die neue und vor allem direkte Flugverbindung mit Air Corsica, von Wien und München aus, Ajaccio erfreulich nah. Grund genug für einen neuerlichen Besuch!
Schon das Ankommen bedeutet eine wahre Farbenexplosion. Durch die recht hohen Häuser der Altstadt entsteht ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten. Die Sonne bringt die bunten Fassaden zum Leuchten. Überall Stimmengewirr und Trubel, zahlreiche Menschen sitzen auf den Terrassen. Ja, Touristen haben Ajaccio endgültig für sich entdeckt.
Das heutige Ajaccio wurde 1492 von den Genuesern gegründet – das erklärt den starken italienischen Einfluss, den man überall wahrnimmt. Doch die Franzosen bemächtigen sich 1553 der Stadt und bauen eine Zitadelle. Das französische Glück hält nur sechs Jahre, und dann bewirkt eine kleine Erinnerung an die Einhaltung des Vertrags von Cateau-Cambresis die Rückgabe an die Genueser.
Das Datum, das der Geschichte der Stadt eine Wendung gab, war der 15. August 1769 – Mariä Himmelfahrt und zugleich der Geburtstag von Napoleon. Ajaccio erzählt auch davon, wie aus einem korsischen Jungen später der Kaiser aller Franzosen werden konnte. Und heute trägt die Stadt den Beinamen Ville Impériale – zu Deutsch: Kaiserstadt.
Ajaccio hat heute knapp 77.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Region Korsika sowie Sitz der Präfektur des Départements Corse-du-Sud.
Spaziergang durch Ajaccio
Ich beginne meinen Spaziergang am Hafen, und hier ist die Veränderung, die Ajaccio in den letzten Jahren durchlaufen hat, tatsächlich augenfällig. Ein riesengroßes Kreuzfahrtschiff, die Sun Princess, liegt hier vor Anker und glaubt tatsächlich, mit dem Unterhaltungsprogramm an Bord auch die ganze Altstadt beglücken zu müssen. Ich bin wahrlich kein Freund von Kreuzfahrten, habe mich nur von einer Minikreuzfahrt auf der Vasco da Gama von den Freuden des Lebens auf See überzeugen lassen. Aber dieses Schiff hier im Hafen von Ajaccio ist für meinen Geschmack eindeutig überdimensioniert. Und auch wenn die Kreuzfahrtgäste einen Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten, wovon die zahlreichen Verkaufsbuden zeugen – vor allem verstellt das Schiff mir den Blick auf die Berge und über das Hafenbecken.
Nicht weit vom Hafen entfernt lockt der Markt. Im Sommer täglich verkaufen Händler hier köstlich aussehende korsische Produkte. Neben Früchten gibt es auch die berühmten Würste, natürlich Käse bis hin zu feinen Backwaren.
- Frische Früchte auf dem Markt in Ajaccio, Korsika
- Hier sollte man kein Vegetarier sein – auf dem Markt in Ajaccio, Korsika
- Im Käseparadies – auf dem Markt in Ajaccio, Korsika
Ein weiteres wichtiges Produkt der Insel ist der Wein. Der Ajaccio AOC wird auf 285 Hektar in 12 Kommunen angebaut, mit der Sciaccarello-Traube als dominierender Rebsorte für die Rot- und Roséweine.
Über die Place Foch mit dem von vier Löwen geschmückten Denkmal für Napoleon – die Verbindung zwischen Neu- und Altstadt – mache ich mich auf ins Zentrum des historischen Ajaccio.
Auch wenn hier Touristen unterwegs sind: das Geburtshaus Napoleons befindet sich in ruhigeren Gefilden, und dennoch mitten in der Altstadt. Mehrere Familien teilten sich einst das Haus, dessen Dimensionen man auf den ersten Blick kaum erahnt. Napoleon kam hier etwas überstürzt zur Welt, nachdem bei seiner Mutter die Wehen während eines Kirchgangs eingesetzt hatten. Getauft wurde er gleich im Kindsbett und dann zur Sicherheit noch einmal zwei Jahre später in der nahen Kathedrale.
Napoleon wurde ganz knapp Franzose, denn erst ein Jahr zuvor hatte die Republik Genua Korsika an Frankreich verkauft. Es war eine Zeit des Umbruchs. Hatte Korsika vorher noch regen Handel mit Italien betrieben, so wurden korsische Produkte jetzt mit Ausfuhrzöllen belegt, die Insel mit französischen Produkten geflutet.
Und Napoleon? Seine Familie gehörte zum korsischen Kleinadel, besaß aber kein großes Vermögen. Sein Vater hatte sich eigentlich für die korsische Sache engagiert, arrangierte sich aber mit den neuen, französischen Zeit. Seinen Sohnemann schickte er schon im zarten Alter von sieben Jahren zur Militärausbildung aufs Festland.
1789 begann die Französische Revolution. Napoleon war gerade mal 20 Jahre alt. Vier Jahre später war er bereits General. Was für ein Aufstieg! Stand Napoleon ursprünglich dem Freiheitskampf von Pasquale Paoli nahe, so zerstritten sich die beiden und Napoleon unterstützte die französische Seite. 1793 musste die Familie Napoleons Korsika sogar verlassen. Napoleon machte Karriere. 1796 wurde er Oberbefehlshaber der französischen Italienarmee und 1804 krönte er sich zum Kaiser aller Franzosen. Danach ging es bergab, mit einem missglückten Russlandfeldzug, dem Exil auf Elba und dem Tod auf St. Helena.
Von all dem ahnt man nichts, wenn man in der kleinen Gasse in der Altstadt von Ajaccio steht. Mein Blick bleibt an der kleinen grünen Oase direkt gegenüber von Napoleons Geburtshaus hängen. Hier blühen und gedeihen Strelitzien, Orangen und Avocado.
Nur wenige Schritte entfernt, befindet sich die Kathedrale von Ajaccio. Hier kann man das Taufbecken sehen, an dem Napoleon im Alter von zwei Jahren, am 21. Juli 1771, getauft wurde. Noch spannender aber sind die Spuren, die ein anderer Besucher in der Kathedrale, im ganzen Viertel und in der Erinnerung der Bewohner Ajaccios hinterließ: Papst Franziskus las am 15. Dezember 2024 eine Pontifikalmesse. Dass er Korsika besuchte und nicht der Einladung Emmanuel Macrons zur Wiedereröffnung von Notre Dame nach Paris folgte, freut alle Korsen. Man munkelt, es habe Dissonanzen zwischen den beiden Häuptlingen gegeben. Heute ist das liturgische Mobiliar in einer Seitenkapelle ausgestellt und dort steht auch der Papst in Pappmaché.

In der Kathedrale von Ajaccio wird die Erinnerung an den Besuch des Papstes wachgehalten – Ajaccio, Korsika
Großartig auch das Foto am Haus einer Pizzeria, einige Schritte von der Kathedrale entfernt: Küchenchef Luca Arena übergab dem Papst, als dieser im Papamobil vorbeifuhr, eine Pizza. Pizza ist hier heilig! Ich frage mich, ob der Papst wohl von der Pizza probiert hat. Was hat er mit der Pizza gemacht – er war ja sicher auf dem Weg zur Kathedrale…
Weiter geht es ins Palais Fesch, das Museum der Schönen Künste. Erbaut wurde das Gebäude im 19. Jahrhundert; sein Namensgeber ist Kardinal Joseph Fesch, der 1763 geborene Onkel Napoleons mütterlicherseits. Und der begrüßt uns gleich als Bronzestatue im Innenhof. Nach Studien in Aix-en-Provence, war er zunächst als Priester in der Kathedrale von Ajaccio tätig. Während der Französischen Revolution floh er mit der Familie Bonaparte nach Frankreich und beteiligte sich an Napoleons Italienfeldzug. In dieser Zeit muss er seine Liebe zur italienischen Kunst entwickelt haben. Fesch war dann Erzbischof von Lyon, wollte aber in seiner Heimatstadt ein Institut für Kunst und Wissenschaft gründen. Auch wenn der Bau dann letztendlich einige Zeit in Anspruch nahm und von der Stadt Ajaccio finanziert werden musste: Er vermachte dem Museum dann auch eine große Sammlung an Kunstwerken.
Heute dreht sich im Erdgeschoss alles um das Gedenken an Napoleon – hier finden sich neben Gemälden Skulpturen und Büsten von Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Grundlage der Sammlung war die Portraitgalerie von Kardinal Fesch, später ergänzt durch weitere Werke.
Der wahre Schatz des Museums befindet sich in den beiden oberen Etagen: frühe italienische Meister, Künstler der Renaissance und des Barocks. Botticelli, Tizian und Veronese – hier sind sie alle versammelt. Die Sammlung deckt das 14. bis 18. Jahrhundert ab und stellt eine der bedeutendsten Sammlungen italienischer Kunst in Frankreich dar.
Im Untergeschoss präsentiert das Musée Fesch korsische Maler – für mich vollkommen unbekannte Namen, aber deshalb umso spannender zu entdecken und fast noch interessanter als die Gemälde, die man ja alle irgendwie schon mal gesehen hat.
Im rechten Flügel des des Gebäudes befindet sich die Kaiserliche Kapelle, eingeweiht 1860 durch Napoleon III. Hier befinden sich im Untergeschoss die Grabmäler von Charles und Laetitia Bonaparte, den Eltern Napoleons.
Es gibt auch das Ajaccio der Belle Epoque. Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem englische, aber auch deutsche Touristen Ajaccio als Reiseziel entdeckten, fehlte es an standesgemäßen Unterkünften. Der frühere Bürgermeister Forcioli-Conti ließ auf dem Grundstück seiner Familie das Grand Hôtel errichten, nebst Garten- und Parkanlage. Der Garten ist heute wunderschön anzusehen und nach dem Wasserbedarf der Pflanzen angelegt – von Pflanzen der australischen Wüste bis hin zu subtropischen Zonen.
Die letzte Etappe auf meinem Rundgang durch die Stadt ist die Zitadelle von Ajaccio. Sie wurde im Gründungsjahr der Stadt Ajaccio 1492 auf einem Felsvorsprung errichtet – ein einfacher Bau mit niedriger Wehrmauer, der kaum zur Verteidigung geeignet war.
1553 wurde die Zitadelle dann durch die Franzosen verstärkt, bevor es wieder die Genueser waren, die ihr 1559 ihr heutiges Gesicht haben. Heute ist alles im Umbruch, denn seit 2019 ist die Stadt Ajaccio Besitzerin der Anlage. Hier soll ein Ort der Kreativität entstehen, mit kulturellen Veranstaltungen und Ausstellungen. Die Anfänge sind gemacht und wir schauen uns erste Pop-Up-Stores an.
Ajaccio vom Wasser aus entdecken
Ajaccio bietet auch Strandleben. Rund 30 Kilometer Küstenlinie im Pays d´Ajaccio bieten feine Sandstrände und türkisfarbenes Wasser. Auch unmittelbar in der Stadt gibt es Strände.
Wir entscheiden uns für einen Bootsausflug zu den Iles Sanguinaires, einem Archipel aus vier felsigen Inseln, das 2017 mit dem Label Grand Site de France ausgezeichnet wurde. Wegen der außergewöhnlichen Flora und Fauna wurden die Inseln in das Netzwerk Natura 2000 aufgenommen.
Luca, der ursprünglich aus Sartène stammt, nimmt uns mit an Bord. Wir sind noch nicht lange unterwegs, da zeigt er auf einen Friedhof an Land. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelang den Korsen hier eine List: sie stellten Kerzen auf dem Friedhof auf, verdunkelten aber Ajaccio komplett. Der gewünschte Effekt stellte sich ein: der Friedhof wurde bombardiert, die Stadt verschont. Wenig später war Korsika dann das allererste Département, das von den Alliierten befreit wurde – noch vor der Normandie.
Wir gleiten an einer Fischzucht vorbei. 150.000 Fische wachsen hier in Becken mit 20 Metern Durchmesser und bis 30 Meter Tiefe heran. Dort, wo heute der Leuchtturm steht, befand sich eins ein Genueser Turm. 68 dieser Türme gibt es heute noch auf Korsika und mit ihrer Hilfe dauerte es gerade mal drei Stunden, bis die gesamte Insel über eine herannahende Gefahr informiert war. Der heutige Leuchtturm hat noch mehr Power und kann auf eine Entfernung von 40 Seemeilen gesehen werden.
Auf einer der Inseln, Mezu Mare, sehen wir die Überreste eines Lazaretts, in dem früher Korallentaucher nach ihrer Rückkehr aus Afrika unter Quarantäne gestellt wurden. Luca schaut, wo er Anker werfen kann. Nicht im Poseidon-Gras jedenfalls – das ist die Lunge der Meere und Heimstatt für Seepferdchen. Er findet eine geeignete Stelle und wir springen ins erfrischend kühle Wasser des Mittelmeers.
Korsische Küche genießen
Korsikaliebe geht durch den Magen! Allerbeste und immer frische Produkte, mit dem ganzen Geschmack des Südens, kommen auf den Tisch. Wir haben während unseres Aufenthalts drei sehr unterschiedliche Restaurants ausprobiert.
Das Restaurant Le 20123 ist eine Einladung zu einer Zeitreise. Es geht in ein Dorf von anno dazumal. 20123 ist die Postleitzahl des Dorfes Pila Canale im Taravo-Tal, das der Landflucht nicht standhalten konnte, wie so viele andere korsische Dörfer. Ein rustikales Ambiente, zum Teil alte Gewölbe, und das Wasser wird mit einem Krug am Dorfbrunnen geholt. Man muss sich nicht die Mühe machen, das Menü zu studieren – gegessen wird, was auf den Tisch kommt, eine ebenso rustikale wie familiäre Küche, und das heißt am Abend ein Menü mit zwei Vorspeisen, Hauptspeise, Käse und Dessert.
- Eine rustikale Gemüsesuppe geht auch im Sommer – Le 20123 in Ajaccio, Korsika
- Deftige Hausmannskost – Le 20123 in Ajaccio, Korsika
- Würziger Käse mit Feigenkonfitüre – Le 20123 in Ajaccio, Korsika
Im Restaurant Chez Marinette ist der Stil komplett anders. Es liegt ebenfalls in der Altstadt und wir essen draußen, auf der Terrasse. Marinette, das ist der Vorname der Großmutter der heutigen Besitzerin. Hier dreht sich alles um Fisch und vor allem auch den lokalen Fang. Die Speisen sind überaus schmackhaft, die Portionen dabei erfreulich überschaubar.
- Meeresfrüchte als Vorspeise im Chez Marinette in Ajaccio, Korsika
- Leichtes Fischgericht im Chez Marinette in Ajaccio, Korsika
Unweit der Markthallen und des Hafens liegt das Restaurant Don Quichotte, ein familiär geführtes Restaurant, in dem wir überaus herzlich empfangen werden. Die Wände sind tapeziert mit Fotos und Erinnerungen an die Geschichte des Hauses. Auch hier wird Fisch serviert und als Dessert ein Eis mit Canistrelli. Die müsst ihr unbedingt probieren, wenn ihr mal auf Korsika seid!
Korsika im Ohr
Auch die Musik erlaubt es, die Besonderheit Korsikas zu genießen: Polyphone Musik feiert das kulturelle und auch religiöse Erbe der Insel und ist durch Musiker wie I Muvrini oder Jean-Paul Poletti weltbekannt geworden. Ursprünglich handelte es sich um mehrstimmigen Hirtengesang. Thema ist oftmals die Arbeit der Bauern oder das tägliche Leben.
Wir haben das Glück, in einer Kirche in Ajaccio einen dreistimmigen Chor zu erleben – zwei Männer und eine Frau. Auch wenn ich kein Wort verstehe: die Musik ist absolut mitreißend und die Architektur verstärkt den Gesang auf wunderbare Weise.
Wo übernachten? Bei Pozzo di Borgo!
Kann es etwas besseres geben? Ein Haus mit Geschichte, und dann noch in der Altstadt von Ajaccio? Das 4 Sterne-Hotel Pozzo di Borgo hat nicht nur eine perfekte Lage in der verkehrsberuhigten Altstadt, nur wenige Schritte vom Hafen und von der Zitadelle entfernt, es verfügt auch über eine bewegte Geschichte: Hausherr Charles-André Pozzo di Borgo ließ hier seine Residenz errichten. In seiner Jugend stand er den Bonapartes politisch nahe, mit der Französischen Revolution war es jedoch aus mit der Einigkeit. Wie Pasquale Paoli nahm Pozzo Hilfe aus Großbritannien an, das ab 1794 ein Protektorat auf Korsika errichtete. Napoleon entsandte Truppen zur Besetzung der Insel, aber Pozzo wurde von der Amnestie ausgenommen. 1796 verließ er Ajaccio als Ausgestoßener und zog durch Europa, bis er in Russland den Schutz von Zar Alexander I fand und zum Intimfeind von Napoleon Bonaparte wurde. 1814 wurde Charles-André gar russischer Botschafter in Frankreich – eine Rolle, die er 20 Jahre innehielt.

Schöne, großzügige Zimmer bietet das Hotel Pozzo di Borgo, und ideal sind Zimmer auf den oberen Etagen – Ajaccio, Korsika
Charles-André kehrte – wie Napoleon – nie nach Korsika zurück und übertrug seinem Cousin Félix die Aufgabe, das Haus der Familie fertigzustellen, eine Mission, die dieser 1820 erfüllte. Das Treppenhaus aus weißem Marmor ist noch aus dieser Zeit erhalten, der ganze Bau prachtvoll hergerichtet.
Das Hotel Pozzo di Borgo verfügt über 20 Zimmer. Mein Zimmer ist enorm groß, geschmackvoll eingerichtet und die großen Fenster öffnen einen Blick auf den Hafen von Ajaccio. Das Frühstück, das wir bei lauschigen Temperaturen im Innenhof einnehmen, lässt keine Wünsche offen und bietet alle Köstlichkeiten der Insel.

Sonnenaufgang über dem Hafen von Ajaccio, von meinem Zimmer im Hotel Pozzo di Borgo aus gesehen – Korsika
Neugierig geworden?
Falls ihr neugierig geworden seid und mehr über Ajaccio und generell Korsika wissen wollt, dann schaut doch auf der Website von Ajaccio Tourisme und auf der Seite des Tourismusverbandes Visit Corsica vorbei.
Offenlegung
Ich hatte das Glück, für meinen Arbeitgeber eine kleine Gruppe Journalistinnen und Journalisten nach Korsika begleiten zu dürfen. Anlass für die Pressereise war der neue Direktflug, den Air Corsica während der Sommermonate von München nach Calvi und Ajaccio anbietet. Das Programm der Reise wurde von der Agence du Tourisme de la Corse in Zusammenarbeit mit Ajaccio Tourisme zusammengestellt. Die Flugtickets wurden von Air Corsica zur Verfügung gestellt. Die beschriebenen Eindrücke sind meine eigenen.
Berge und Meer - ein Blick über den Hafen von Ajaccio 




































Sehr interessante Mischung, weitl mehr als Napoleons Geschichte, die aber auch nochmal einen Finger in die Wunde der italienischen und französischen Wunde legt und doch auch viel Kultur und Lebensart hervorgebracht hat.